Ausführliche Dokumentation im
PDF-Handbuch! Jetzt herunterladen!
Beschreibung za-check - Dienst- und Verfügbarkeitsüberwachung
Die za-check Dienstüberwachung ist eine Eigenentwicklung der za-internet GmbH. Sie basiert
auf einem Unix-Betriebssystem und arbeitet mit einer Postgres-Datenbank.
Auf dieser Datenbank wird die Dienst-Konfiguration, das Fehlerhandling, Event-Logging und das Accounting für za-check
gespeichert und organisiert.
Grundsätzlich werden zwei Arten von Überwachung unterschieden:
1. Eine einfache Überwachung der Erreichbarkeit eines Internet-Knotens über ICMP-Pakete.
2. Die Prüfung der Verfügbarkeit eines TCP-IP-Dienstes wie z. B. SMTP (Mailserver) oder HTTP (WWW-Server).
Alarmnachrichten werden entweder per SMS oder per Email versendet, je nach gewähltem Tarif.
Bei Ping-Überprüfungen werden einfache ICMP-Pakete an den zu überwachenden Host gesendet.
Erhält der za-check-Server auf die erste Prüfung keine Antwort, wird sicherheitshalber eine
zweite Anfrage gesendet. Erst wenn auch dann der Server/Dienst nicht verfügbar ist, wird ein Alarm ausgelöst.
Wurde bereits ein Alarm ausgesendet, ist die Alarmaussendung solange in der Datenbank gesperrt, bis der Dienst wieder verfügbar ist.
So wird vermieden, dass Sie unzählige SMS wegen ein und der selben Störung erhalten.
Wird ein Dienst oder Server als fehlerhaft gemeldet, wird dieser laufend weiter geprüft.
Ist dieser dann wieder erreichbar, wird auch der SMS/E-Mail Alarm wieder aktiviert und Sie erhalten eine Benachrichtigung.
Ähnlich ist das Verfahren bei der Prüfung von TCP-IP-Diensten. Anstelle von ICMP-Paketen wird hier jedoch von dem za-check-Server versucht
den konfigurierten TCP-IP-Socket des Zielhosts anzusprechen und zu prüfen, ob über diesen Internet-Socket ein entsprechender
Output ausgegeben wird. Ist dies nicht der Fall, wird so wie bei der ping-Prüfung ein Alarm nur dann ausgelöst,
wenn der Dienst nicht schon als fehlerhaft registriert ist.